Trügerisches Körpergefühl


Besonders beim Schwimmen ist die Technik von entscheidender Bedeutung. Auch intensives Ausdauer- und Krafttraining kann eine schlechte Wasserlage und eine schlechte Technik nicht ausgleichen: Der Schwimmer wird immer deutlich langsamer schwimmen als Schwimmer mit guter Technik.

Die Problematik: Viele Schwimmer wissen gar nicht, was sie genau falsch machen. Bzw. dass sie viele Dinge falsch machen. Sie glauben eine Bewegung korrekt durchzuführen - tun sie aber nicht.

Dein Feind - dein Körper

Gerade bei technisch anspruchsvollen Sportarten ist der eigene Körper nicht immer ein guter Verbündeter. Zu oft gibt er uns einen falschen Eindruck von dem, was gerade passiert.

Du denkst, dein Ellenbogen sind hoch oben? Die Arme druchgestreckt, die Kopfhaltung perfekt? Und die Beine tun wirklich das, was sie sollen? Strampeln nicht wild herum oder hängen nach unten? Von wegen. 

 

Eines der größten Probleme beim Training: Der Trainierende glaubt, eine Bewegung richtig zu machen. Die Realität sieht aber häufig ganz anders aus. 

So werden falsche Abläufe trainiert, das Training bringt nicht den gewünschten Effekt.



Der elektronische Spiegel

Nicht umsonst sind z.B. in Tanzstudios meist große Spiegel an den Wänden montiert. Denn auch die Tänzerinnen und Tänzer profitieren davon, sich selber beim Training zu sehen und so die eigenen Bewegungen laufend kontrollieren und verbessern zu können.

 

Diese Situation stellen wir nun nach. Leider ist es uns nicht möglich, sämtliche Schwimmbäder der Republik zu verspiegeln. Brauchen wir auch nicht, das machen wir viel eleganter: Mit "Die Trainingsbrille", dem elektronischen Spiegel fürs Training. Die Videobrille zeigt dir dein Echtzeit-Trainingsbild, so wie vor einem Spiegel. Nur, dass deine Trainingsbrille alle Bewegungen und jede Kopfdrehung mitmacht - und du dich so die ganze Zeit sehen kannst.



Ein ineffektiver Trainingskreislauf

Das Grundproblem: Es gibt eine zeitliche Differenz zwischen Ansage der Übung, Übungsdurchführung, Korrektur, Durchführung, Korrektur, ...

 

Im Wasser kann man sich nicht auf sein Körpergefühl verlassen, viele Bewegungen macht man in Wirklichkeit ganz anders, als man denkt. In Kombination mit der Tatsache, dass der Trainer nicht laufend Anweisungen geben kann. Das führt zu einem zeitfressenden Kreislauf:

  • Der Trainer gibt eine Übung vor.
  • Der Schwimmer schwimmt Bahn auf Bahn und glaubt, die Übung entsprechend der Anweisungen auszuführen
  • In Wirklichkeit macht er so einiges falsch. Was dazu führt, dass es trotz aller Anstrengungen zu keinem Trainingsfortschritt kommt. Im Gegenteil: Durch die Wiederholungen steigt die Gewöhnung an die falschen Abläufe.
  • Der Trainer korrigiert dich. Nach einer Bahn oder erst später. Wer hat schon einen Privattrainer? Auf jeden Fall hast du die falschen Bewegungen schon wieder etwas mehr eintrainiert.
  • Das Ganze geht von vorne los - du glaubst dich nun korrekt zu bewegen, in Wirklichkeit sieht es ganz anders aus.
  • Der Trainer muss wieder bis zum Ende der Bahn warten bis zur nächsten Korrektur. Oder noch länger, wenn er sich auch um andere Schwimmer kümmern muss.
  •  So geht es immer wieder im Kreis - und die Trainingszeit wird nicht so gut genutzt, wie es sein könnte.

Noch schlimmer sieht es aus, wenn du selber Einheiten trainierst: Hier gibt es gar keine Korrektur vom Trainer, vielleicht investierst du viele Stunden, um falsche Bewegungsabläufe zu wiederholen. 

 

Wie wäre es, wenn du die korrekte Bewegung schon sicher im Bewegungsgedächtnis gespeichert hättest - und so auch alleine richtig und korrekt trainierst?


Dabei unterstützt dich nun "Die Trainingsbrille".